Ausländische Läutewerke

Konsolläutewerke von Leopolder, Wien, wie dieses im Eisenbahnmuseum Mulhouse wurden in Österreich und  Frankreich verwendet (Foto: W. List)

Konsolläutewerke von Leopolder, Wien, wie dieses im Eisenbahnmuseum Mulhouse wurden in Österreich und Frankreich verwendet (Foto: W. List)

Im Ausland sind Läutewerke zum Teil von deutschen Firmen importiert, zum Teil aber auch von eigenen Herstellern geliefert worden. Die wichtigsten Lieferanten von Läutewerken saßen in Deutschland und in Österreich-Ungarn. Während sich vor allem in Deutschland, aber auch in der Doppelmonarchie zahlreiche Betriebe mit dem Bau dieser Signalmittel beschäftigten, hielt sich die Anzahl der Hersteller in den anderen Ländern in engen Grenzen. Einige rüsteten ihre Bahnen ausschließlich mit deutschen und/oder österreichischen Exponaten aus.

Auf dieser Website sollen nur die wichtigsten ausländischen Hersteller unter dem Gesichtspunkt vorgestellt werden, dass von ihnen gelieferte Läutewerke in einigen Sammlungen und Museen erhalten sind.  Tiefergehende Informationen liefert das Buch „Elektromechanische Läutewerke der Eisenbahnen“.

Auch die ausländischen Läutesignale lehnten sich an die deutschen bzw. österreich-ungarischen Vorbilder an. Stellvertretend sollen die Läutesignale  in Österreich-Ungarn und in der Schweiz vorgestellt werden. Alle anderen ausländischen Läutesignale sind – sofern sie ermittelt werden konnten – im o. g. Buch dargestellt.